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„Das sind zweifellos gute Bilder! Häusser-Bilder!“  Prof. Robert Häusser

„Er ist unverkennbar ein Schüler von Robert Häusser. Aber er ist nicht nur eine Kopie des Altmeisters der deutschen Fotografie. Schon die ganz frühen Bilder, die er mit 16 Jahren gemacht hat, zeigen das Düstere: Orte, denen man nicht entkommen kann, deren unmißverständlich markierte Grenzen davor drohen sie zu überschreiten. Und die Gestaltung erinnert da schon an das kontrastreiche Schwarz-Weiß Häussers.“     TTAsmoth, Trendspion

„Thomas schaut, spricht und schweigt gleichzeitig. Er sieht das Unsichtbare. Er verabschiedet sich vom konkreten, obwohl seine Foto verdammt gegenständlich sind. Schwarzweiß in Farbe. Farbfoto ohne Farbe. Ein Bild, das kein Schnappschuss ist und trotzdem wahnsinnig schnell „geknipst“ ist.  Er sagt:“Da warst du dabei…!“ Verwunderung! Was sieht er, was ich nicht sehe? Die Leere in der Menge. Den Schatten im gleißenden Licht. Und das Glimmen im dunkeln Raum. Der Mann in Schwarz schaut streng und ist dabei sehr sympathisch. Auf das, was er sagt, ist Verlaß. Der Mann in Schwarz.“  Isabel Grahs, Fotografin

„Thomas macht Kunst. Seine Bilder werfen deine Gedanken darüber zurück auf dich, wie ein Spiegel. Auf den ersten Blick wirken die Bilder stilisiert, leer, fast banal. Schaust du noch mal drauf, hast du dir schon Gedanken gemacht. Und beim dritten Mal hat dich das Motiv in dich selbst geführt: du denkst über dich nach – das Bild bringt dich dazu dich selbst zu befragen.“   Martin Neuhaus, Kunsthistoriker

„Er hat die traditionelle Dunkelkammer in den Rechner geholt. Seine Bilder wirken nicht digital. Sie haben ein analoges Flair.“   Lottalux, Künstlerin

„Er nimmt das iPhone, eine kleine Digitalkamera oder seine Canon 5D. Ganz gleich, was er benutzt, das Ergebnis ist immer ein typisches Bild. Technik spielt da keine Rolle. Thomas Arntz ist am Ergebnis interessiert, das ist offensichtlich.“  Klaus Werbrand, Förderengagement und Eventmangement Sparkasse

„Plötzlich ist da Farbe. Alles könnte so schön sein! Aber nein, er verwackelt und wirbelt und hüllt das Motiv in sich selbst ein. Es ist da und erkennbar, aber unwirklich und diffus. Ein Blick auf eine andere Wirklichkeit aus Momenten, gestapelt. Diese Bilder sind in der Kamera gemacht! Thomas steht da, winkt mit dem Apparat hin und her, geht vor und zurück, dreht sich und beugt sich und plötzlich ist er still, starrt auf den Bildschirm der Kamera. Dann ist er entweder zufrieden und geht weiter – oder alles beginnt nochmal von Neuem. Ein Tanz mit dem Motiv.“ Ergold Asmuth, Autor  (über die Entstehung der TimeSlices)

“ ’40 Jahren Koniuität!‘ – Darüber hat der Fotografenlehrling Thomas Arntz vor 30 Jahren mit einer Kuratorin im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg gelacht, als sie eine Austellung mit dem Fotografen Robert Häusser vorbereiteten. Heute muß er über sich selbst schon fast das gleiche sagen. 30 Jahre lang verfolgt er seinen strengen Stil und die ständige Variation seine Themas. Heute versteht er, warum Häusser darauf so stolz war. Und er kann es auch sein: in einer sich ständig verwandelnden Welt, mit ungefilterten Einflüssen von überall, hat Thomas Arntz seine gefundene Sprache behalten und spricht zu uns unablässig seine Botschaften.“ Mario Werden, Künstlerscout